Wiki Zusatzinfo

Überblick / Oben

Wiki-Wiki ist der Flughafen-Shuttle in Honolulu. Die Legende sagt, dass von diesem Bus der Name Wiki, (wikiwiki=hawaiianisch für "schnell") kommt.

Weshalb Prowiki?

bulletDie ProWikiSoftware ist von der Grundlage her deutschsprachig, bis in die Dialoge, Fehlermitteilungen und Befehlsparameter hinein.
bulletSehr reichhaltige Features, vor allem
bullet SupportWiki:CdmlElemente (Wiki-Erweiterungen für Layout und Funktion)
bullet SupportWiki:Fraktalität und SupportWiki:Contextualität
bulletBenutzerverwaltung, viele Stufen zwischen Geschlossenheit und Offenheit
bulletWartung und Entwicklung ist im Preis inkludiert (außer bei reinen Individualentwicklungen)
bulletNicht nur ein Gründer, sondern jeder Benutzer hat gratis Zugang zum Support
bulletJeder Benutzer hat auch gratis Zugang zur Entwicklung

Vereinswiki

Die Sitution: Vereine haben einen hohen Bedarf sich zu präsentieren und aktuelle Informationen anzubieten. Gleichzeitig ist das Budget begrenzt. Die ständige Aktualisierung einer Website ist organisatorisch und finanziell außer Reichweite.

Die Lösung: Mit einem 100-Seiten Wiki gelingt ein preiswerter Einstieg in eine öffentliche Kommunikationsplattform, die allen Mitgliedern sofortige Beteiligungsmöglichkeiten und sekundenschnelle Änderungen an den gemeinsamen Inhalten ermöglichen.

Beispiele:

bulletGroßteils nicht öffentlich zugänglich.
bullet LionsWiki:TerminSeite

 

Informationsgesellschaft für alle

Die Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) haben die Kommunikation der Menschen untereinander erleichtert, den Informationsaustausch unabhängig von Ort und Zeit möglich und den Zugang zu Wissen fast grenzenlos gemacht. Doch nicht für alle: Vier von zehn Menschen in der Schweiz können mit Computer und Internet nicht umgehen. Diese digitale Spaltung schafft ein Ungleichgewicht.

Informationsgesellschaft

Die Schweiz ist auf dem Weg zur Informationsgesellschaft. Das Aufkommen der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) hat auch in der Schweiz weitreichende Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. So wie sie bereits heute aus Forschung, Entwicklung oder Produktion kaum wegzudenken sind, erfahren auch viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens markante Veränderungen.
 

Die ICT erweitern nicht nur die Handlungsfähigkeit und Kommunikationsmöglichkeiten der einzelnen Personen. Sie ermöglichen auch das Knüpfen und Vertiefen von grenzüberschreitenden, multikulturellen Kontakten und die Entwicklung einer offenen und demokratischen Gesellschaft in kultureller Eigenständigkeit und Vielfalt.
 

Digitale Spaltung

Wer nicht über den Zugang zu den ICT verfügt, mit ihnen kompetent umgehen kann und die Fähigkeit zum kritischen Umgang mit den vermittelten Inhalten mitbringt, bleibt von dieser Entwicklung hin zur Informationsgesellschaft ausgeschlossen. Obwohl in der Schweiz die materiellen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wandel zur Informationsgesellschaft gegeben sind, konnte die Gefahr der sogenannten digitalen Spaltung bisher nicht gebannt werden.
 

Studien belegen, dass die ICT in der Schweiz immer intensiver genutzt werden. So gehörten 2003 Internet und E-Mail bereits bei rund 47% der Bevölkerung zum Alltag. Dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass verschiedene Bevölkerungsgruppen wie Frauen, ältere Menschen oder bildungsferne und einkommensschwache Schichten mit der rasanten Entwicklung der Informationsgesellschaft nicht Schritt halten können oder den Zugang bisher nicht gefunden haben.
 

Chancengleicher Zugang aller und eine fundierte Medienkompetenz der gesamten Bevölkerung sind für die Informationsgesellschaft Schweiz jedoch von grösster Bedeutung. Die digitale Spaltung darf weder auf Dauer die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Schweiz und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Frage stellen, noch einzelne Bevölkerungsschichten von politischen und gesellschaftlichen Prozessen ausschliessen.
 

bulletMan kann das Angebot von jedem Internetcafé aus nutzen.

Schüler, die träge geworden sind von unzähligen vor dem Fernsehen verbrachten Stunden, verlangen von der Schule, dass sie das Unterhaltungsprogramm fortsetzt. Aber wie kann ein im Wesentlichen frontaler und sequentieller Unterricht Kinder ansprechen, die es gewohnt sind, im Fernsehen von Programm zu Programm zu zappen und im Internet von Seite zu Seite zu springen? Robert Bibeau spricht sich nach diesem Befund für eine grössere Methoden-Vielfalt mit Schwergewicht auf sozio-konstruktivistischen Lernansätzen aus.

Kein Lernen ohne Anstrengung

Aber: Lernen ohne Anstrengung gibt es nicht. Die Lehrperson ist sogar verpflichtet, ihre Schülerinnen und Schüler wach zu rütteln und sie zu verantwortlichem Arbeiten zu bewegen. Ihr wichtigster Helfer ist hierbei die Motivation der Lernenden. Umfragen haben bewiesen: Schülerinnen und Schüler, die Klassen besuchen, in denen der Computer regelmässig im Unterricht eingesetzt wird, gehen motivierter zur Schule als andere.

bulletWiki ist aktiv. Zu jedem Artikel kann ein Kommentar zugefügt werden.

 

bulletDie aktuell von Schülern geforderten Kompetenzen im Erwerben und Präsentieren von Wissen erfordern neue Methoden und Freiräume bei Lehrenden und Lernenden.
bulletLernende sollen nicht nur selbst ihren Wissenserwerb steuern, sondern dabei auch im Team arbeiten und die Ergebnisse dokumentieren.
bulletBei Dokumentation und Teamarbeit spielen Computertechnologie und das Internet als Recherche-, Kommunikations- und Dokumentationsort eine immer grössere Rolle. Die Integration dieses Mediums ist in den Lehrplänen vorgeschrieben.
bulletWeder den Lehrenden noch den Lernenden sollte das Werkzeug und seine Bedienung im Wege stehen. Die Technologie tritt in den Hintergrund.

Leicht abgeändert von: http://www.carpe.com/wiki/wiki.pl?WikiSchule

 Wikipedia - 400.000 deutsche Artikel

Der vierhunderttausendste Artikel wurde in die deutschsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie Wikipedia www.wikipedia.de gestellt. Die deutschsprachige Version liegt damit auf Platz 2 der über 200 verschiedenen Sprachausgaben.
http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=060519033

andres.streiff@lernklick.ch