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Wiki-Wiki ist der Flughafen-Shuttle in Honolulu. Die Legende sagt, dass von diesem Bus der Name Wiki, (wikiwiki=hawaiianisch für "schnell") kommt. Weshalb Prowiki?
VereinswikiDie Sitution: Vereine haben einen hohen Bedarf sich zu präsentieren und aktuelle Informationen anzubieten. Gleichzeitig ist das Budget begrenzt. Die ständige Aktualisierung einer Website ist organisatorisch und finanziell außer Reichweite. Die Lösung: Mit einem 100-Seiten Wiki gelingt ein preiswerter Einstieg in eine öffentliche Kommunikationsplattform, die allen Mitgliedern sofortige Beteiligungsmöglichkeiten und sekundenschnelle Änderungen an den gemeinsamen Inhalten ermöglichen. Beispiele:
Informationsgesellschaft für alleDie Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) haben die Kommunikation der Menschen untereinander erleichtert, den Informationsaustausch unabhängig von Ort und Zeit möglich und den Zugang zu Wissen fast grenzenlos gemacht. Doch nicht für alle: Vier von zehn Menschen in der Schweiz können mit Computer und Internet nicht umgehen. Diese digitale Spaltung schafft ein Ungleichgewicht. InformationsgesellschaftDie Schweiz ist auf dem Weg zur Informationsgesellschaft. Das Aufkommen der
Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) hat auch in der Schweiz
weitreichende Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. So wie sie bereits heute
aus Forschung, Entwicklung oder Produktion kaum wegzudenken sind, erfahren auch
viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens markante Veränderungen. Die ICT erweitern nicht nur die Handlungsfähigkeit und
Kommunikationsmöglichkeiten der einzelnen Personen. Sie ermöglichen auch das
Knüpfen und Vertiefen von grenzüberschreitenden, multikulturellen Kontakten und
die Entwicklung einer offenen und demokratischen Gesellschaft in kultureller
Eigenständigkeit und Vielfalt. Digitale SpaltungWer nicht über den Zugang zu den ICT verfügt, mit ihnen kompetent umgehen
kann und die Fähigkeit zum kritischen Umgang mit den vermittelten Inhalten
mitbringt, bleibt von dieser Entwicklung hin zur Informationsgesellschaft
ausgeschlossen. Obwohl in der Schweiz die materiellen Voraussetzungen für einen
erfolgreichen Wandel zur Informationsgesellschaft gegeben sind, konnte die
Gefahr der sogenannten digitalen Spaltung bisher nicht gebannt werden. Studien belegen, dass die ICT in der Schweiz immer intensiver genutzt werden.
So gehörten 2003 Internet und E-Mail bereits bei rund 47% der Bevölkerung zum
Alltag. Dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass verschiedene
Bevölkerungsgruppen wie Frauen, ältere Menschen oder bildungsferne und
einkommensschwache Schichten mit der rasanten Entwicklung der
Informationsgesellschaft nicht Schritt halten können oder den Zugang bisher
nicht gefunden haben. Chancengleicher Zugang aller und eine fundierte Medienkompetenz der gesamten
Bevölkerung sind für die Informationsgesellschaft Schweiz jedoch von grösster
Bedeutung. Die digitale Spaltung darf weder auf Dauer die Attraktivität und
Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Schweiz und die
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Frage stellen, noch einzelne
Bevölkerungsschichten von politischen und gesellschaftlichen Prozessen
ausschliessen.
Schüler, die träge geworden sind von unzähligen vor dem Fernsehen verbrachten Stunden, verlangen von der Schule, dass sie das Unterhaltungsprogramm fortsetzt. Aber wie kann ein im Wesentlichen frontaler und sequentieller Unterricht Kinder ansprechen, die es gewohnt sind, im Fernsehen von Programm zu Programm zu zappen und im Internet von Seite zu Seite zu springen? Robert Bibeau spricht sich nach diesem Befund für eine grössere Methoden-Vielfalt mit Schwergewicht auf sozio-konstruktivistischen Lernansätzen aus. Kein Lernen ohne AnstrengungAber: Lernen ohne Anstrengung gibt es nicht. Die Lehrperson ist sogar verpflichtet, ihre Schülerinnen und Schüler wach zu rütteln und sie zu verantwortlichem Arbeiten zu bewegen. Ihr wichtigster Helfer ist hierbei die Motivation der Lernenden. Umfragen haben bewiesen: Schülerinnen und Schüler, die Klassen besuchen, in denen der Computer regelmässig im Unterricht eingesetzt wird, gehen motivierter zur Schule als andere.
Leicht abgeändert von: http://www.carpe.com/wiki/wiki.pl?WikiSchule
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