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Vielen läuft es kalt den Rücken herunter, wenn sie das Wort Physik nur schon hören. Meist können sich diese Leute physikalische Vorgänge nicht vorstellen. Sie können das Physikbuch drehen und wenden und sehen die Funktion doch nicht. Wir machen deshalb zur Ergänzung der bisherigen Experimente und bisherigen Physikbücher ein Vertiefungsprogramm mit bewegten Abbildungen. Der Mehrwert liegt darin, dass man die Physik so besser versteht und gleich Fragen dazu beantworten kann, die sofort korrigiert werden. Physik aha! Das Programm ersetzt weder die realen Experimente noch das Physikbuch, ergänzt jedoch diese und hilft die Physik durch bewegte Bilder besser zu verstehen. Völlig kostenlos ohne Codes, ohne Programme herunterladen zu müssen. Ein Klick auf obenstehenden Link genügt und das Programm wird nach wenigen Augenblicken gestartet. Es müssen keine Programme herunter geladen werden, es braucht keine Anmeldung, alles ist gratis. Du kannst sofort lernen. Halte die Ctrl Taste auf deiner Tastetur und klicke auf obenstehenden Link und warte einen Moment ! Popupblocker müssen deaktiviert sein! Wenn oben ein gelber Balken erscheint, dort Popups für diese Webseite zulassen. Bitte alles zulassen. Es kann sein, dass sich ein zusätzliches Register öffnet. Wechsle auf dieses Register, klicke auf den gelben Balken oben, und wähle Popupblocker für diese Seite zulassen. Starte das Programm von neuem. Für Macintosh User empfehlen wir den Firefox Browser. Dieser ist in zwei Minuten gratis heruntergeladen und installiert. Siehe Link ganz unten. Im Firefox Programm normal (ohne Ctrl) anklicken. Auf den gelben Balken oben klicken und Popupblocker für unsere Webseite zulassen.
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Südostschweiz: Die 2. Realschulklasse von Andres Streiff in Glarus ergatterte sich kürzlich am deutschen Wettbewerb für Lernsoftware einen Preis. Ihr physikalisches Projekt wurde von der Jury in allen Kriterien mit der zweithöchsten Punktzahl bewertet. Von Noemi Mathis Glarus. – Während drei Projekttagen programmierten die Glarner Realschüler verschiedene Bildanimationen rund um das Thema Physik. Ziel war es, ein Lernprogramm zu entwerfen, in welchem physikalische Vorgänge durch Filme, Skizzen und Aufgaben einfach erklärt werden. Das Programm ersetze jedoch weder die realen Experimente noch das Physikbuch, erklärt dazu Klassenlehrer Andres Streiff. «Besonders gelungen ist der Klasse die Kombination zwischen Bildmaterial, fachlichen Informationen und angemessenen Denkaufgaben», beurteilte die Jury den Beitrag der Glarner Realschüler. Für alle Schüler im Buchholz Glarus fanden Ende Jahr die Projekttage statt. Kurz zuvor hatte Physiklehrer Streiff von dem Wettbewerb „Jugendsoftwarepreis“ erfahren, und ein spannendes Projekt nahm seinen Lauf. Er informierte seine Schüler jedoch eher beiläufig, da er sich nicht sehr grosse Chancen auf einen Preis ausrechnete. Im Zentrum stand für den Lehrer die Motivation und Freude seiner Schüler und nicht der Wettbewerb selber. «Alle Schüler erhielten je einen Memory Stick und eine persönliche Urkunde. Obwohl wir nicht den ersten Preis gewonnen haben, bin ich auf unser Endprodukt doch sehr stolz», zieht Streiff Bilanz. Insgesamt nahmen 100 verschiedene Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Wettbewerb teil. Ein Profi am Werk Streiff entwickelte in der Vergangenheit bereits mehrere Lernsoftwares, welche online oder auf CD-Rom verfügbar sind. Unter anderem schaffte es sein Vulkanprogramm im Jahr 2002 am Schweizerischen Lernfestival auf Platz drei. Mit Streiff stand den Schülern also ein Profi zur Seite. Dies erleichterte den Prozess, die von den Schülern selbsterstellten Filme und Animationen in eine Software zu verwandeln. «Onlinelernprogramme sind die Zukunft. Leider bietet kein Lehrmittelverlag im Internet gratis ein Lernprogramm, das unsern Lehrbüchern entspricht, an», bedauert Streiff. Anders beim Projekt seiner Schüler. Auf der Schulhomepage www.oberstufe-glarus.ch Rubrik Highlights sei das Lernprogramm nun für jedermann kostenlos verfügbar, hält Streiff fest. Seine Zukunftsvision ist es, attraktive Lernquizes auf das iPhone zu übertragen. Dies würde mehr Schüler und Schülerinnen zum Lernen animieren, und sinnvolle Alternativen zu den Games bieten, erklärt der Reallehrer. Nicht das erste Mal Bereits im Mai gewann dieselbe Schulklasse einen Preis. Die damals noch 1. Realschulklasse nahm neben 30 anderen Projekten am www.bugnplay.ch Wettbewerb teil. Zum Thema «Crazy Things» konstruierten die Glarner Tüftler Musikroboter, welche sie auf Tanzen und Instrumente Spielen im Takt zu beliebiger Musik programmierten. Das besonders gute Teamwork und eine ausgereifte Gesamtorganisation überzeugten die Jury und die musizierenden Roboter der Glarner wurden zum «Best Classroom Project» erkoren. «Mit solchen Projekten wird der harte Schulalltag aufgelockert. Meine Schüler haben auch viel Erfahrungen in Sachen Teamwork gemacht», freut sich Lehrer Andres Streiff.
Glarner Realschüler gewinnen Preise am deutschen Wettbewerb „Jugendsoftwarepreis.“Bilder sagen mehr aus als Worte. Mit kleinen Videoclips kann man sogar komplizierte physikalische Funktionen einfach erklären. Realschüler des Schulhauses Buchholz programmierten in den Projekttagen kleine Physik-Videoclips. Diese Clips bildeten die Grundlage für eine interessante Internetlernsoftware. Damit erhielten alle einen Preis am internationalen Wettbewerb Jugendsoftwarepreis. Vielen läuft es kalt den Rücken herunter, wenn sie das Wort Physik nur schon hören. Meist können sich diese Leute physikalische Vorgänge nicht vorstellen. Sie können das Physikbuch drehen und wenden und sehen die Funktion doch nicht. Die Schüler erstellten deshalb zur Ergänzung der bisherigen Experimente und bisherigen Physikbücher ein Vertiefungsprogramm mit bewegten Abbildungen. Der Mehrwert liegt darin, dass jedermann physikalische Vorgänge so besser versteht und gleich Fragen dazu beantworten kann, die sofort korrigiert werden. Physik aha! Das Programm ersetzt weder die realen Experimente noch das Physikbuch, ergänzt jedoch diese und hilft die Physik durch bewegte Bilder besser zu verstehen. Sie können mit diesem Quiz sofort im Internet lernen. Er ist gratis, man muss nichts herunterladen und braucht keinen Code. Es wird in einem kleinen Film gezeigt wie z. B. eine Hausklingel funktioniert. Dazu beantworten Sie Verständnisfragen. Niemand lacht Sie aus, wenn Sie etwas falsch beantworten. So tritt der Aha-Moment ein. www.oberstufe-glarus.ch Rubrik: Highlights Der Beitrag der Glarner Realschüler „Physik klar: Die goldene Regel der Mechanik“ wurde so beurteilt: „Als besonders nennenswert empfand die Jury die gelungene Kombination zwischen Bildmaterial, interaktiven Applets, fachlichen Informationen und angemessenen (Denk-) Aufgaben.“ Inhalt, Methodik Wirkung und Technik wurden je mit der zweit höchsten Punktzahl bewertet. Alle zwanzig Schüler erhielten je einen Memory Stick und eine persönliche Urkunde. Darin wird der Wettbewerb erklärt: „Der Jugendsoftwarepreis der Klaus Tschira Stiftung zeichnet herausragende, von Schülern entwickelte multimediale Präsentationen aus. Sie vermitteln anderen Erkenntnisse und Experimente aus den Naturwissenschaften oder der Mathematik besonders anschaulich, verständlich und interessant. Um den Preis bewarben sich weit über 100 Schüler und Schülerteams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.“ Die gleiche Schulklasse hat bereits letztes Jahr mit einem anderen Projekt (Robotik) an einem anderen schweizerischen Wettbewerb bugnplay den Preis „Best Classroom Project“ errungen. „Mit Projekten wird der harte Schulalltag aufgelockert“, sagt ihr Klassenlehrer Andres Streiff, „und meine Schüler haben auch viel Erfahrung und andere neugierige Schüler, die sie mit ihren bewegten Abbildungen begeistern, gewonnen.“
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